Über uns

Gerne stellen wir uns dir vor!

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(v.l. Joela, Inka, Jeremy, Marit)

 

Wir – das sind: Jeremy (38), Inka (35 Jahre), Joela (11), Lilian (9), Marit (6) und Timothy (4). Wir wohnen seit 6 Jahren in der Nähe von Augsburg. Jeremy ist gebürtiger Amerikaner, hat aber viele Jahre seiner Kindheit in Wien verbracht. Inka kommt ursprünglich aus Würzburg. Kennengelernt haben wir uns in den USA und sind seitdem viel in der Welt herumgezogen.

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Timothy und Lilian

 

 

Wir sind dankbar, dass Gott uns schließlich nach Augsburg geführt hat – denn dort haben wir recht bald das Gebetshaus kennengelernt. Nach vielen Enttäuschungen, die wir erleben mussten, fühlten wir uns so, als wären wir endlich zu Hause angekommen. Davon mal abgesehen, dass Augsburg eine wunderschöne Stadt ist und wir von unserem Haus bei klaren Tagen die Allgäuer Alpen sehen können, haben wir im Gebetshaus die Antwort auf eine brennende Frage in unserem Herzen gefunden.

Für uns war als Singles schon klar, dass wir in den vollzeitigen Dienst gehen möchten. Wir fühlten diesen Ruf ganz stark. Ein Projekt, das wir gleich nach unserer Hochzeit als junges Ehepaar in Angriff nehmen wollten, zerbrach urplötzlich in tausend Stücke – und wir standen vor dem Nichts. 12 Jahre lang suchten und beteten wir und sehnten uns nach einer offenen Tür. Mittlerweile hatte Jeremy längst einen säkularen Job in der Wirtschaft angenommen, aber immer wieder kamen wir an den Punkt, wo wir uns fragten: ‚Ist das alles?‘ Hatten wir uns so in unserer Berufung getäuscht? Es waren harte Jahre, aber Gott hat uns treu hindurchgeführt und in Seiner Weisheit im richtigen Moment eine Tür geöffnet.

Nachdem wir uns 2 Jahre lang ehrenamtlich im Gebetshaus engagiert haben, wuchs in uns der Wunsch, vollzeitig dort tätig zu sein. Jeremy hatte Karriere gemacht, war als Führungskraft in der Personalabteilung einer großen Firma in München tätig. In ein paar Monaten hätte eine Beförderung angestanden. Und trotzdem: die Sehnsucht Jesus radikal nachzufolgen, war größer als die Aussicht nach irdischem Reichtum und Ansehen. Jeremy kündigte seine sichere Arbeitsstelle und hat am 1.3.2016 als ‚Gebetshausmissionar‘ im Gebetshaus seinen Dienst begonnen.

Wir möchten mit diesem Blog ermutigen, herausfordern, teil haben lassen an unserem Lebensweg. Er soll unseren Partnern die Möglichkeit bieten, mit uns intensiver im Kontakt zu sein und wir wünschen uns, dass die Vision des 24 Stundengebets durch diesen Blog weitergegeben wird.

Unser Dienst trägt sich ausschließlich aus Spenden. Wenn du uns unterstützen möchtest oder unseren regelmäßigen Rundbrief erhalten möchtest, dann freuen wir uns über deine Nachricht: jeremy.l.hammond@gmail.com oder inkahammond@gmail.com

Weil Er hört!

Die Hammond Familie

‚Eine einzige Bitte habe ich an den HERRN. Ich sehne mich danach, solange ich lebe, im Haus des HERRN zu sein, um seine Freundlichkeit zu sehen und in seinem Tempel still zu werden.‘ Psalm 27,4

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9 Gedanken zu „Über uns

  1. Rejoicing with you at your answer to prayer! Your family has been on my prayer list for many years and will continue to pray for you and this new ministry. Reading the German is helping to dust off the „Spinne im Kopf“ but if you write your letters in English, I would prefer that version (certainly would be able to read them faster) Thank you for sharing this good news! Blessings galore as you begin this new adventure with the Lord.

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    • Dear Rosemary, thank you so much for your kind comment! It’s great to hear from you! We don’t know yet if we will be writing our news letters in English…probably after some time we will end up doing so. We will let you know! Blessings, Inka for the Hammonds

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  2. Ich lese eure Geschichte mit großer Freude und finde uns (Ehepaar mit vier Kindern aktuell lebend in Australien und auch ausdauernd betend für Gottes Weisung ) sehr darin wieder. Ich werde auf alle Fälle anfangen für euch zu beten. Gott segne euch!
    Kann man euch auch mit einmal Spenden unterstützen? Oder muss es ein Dauerauftrag sein?

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  3. Und ich dachte schon, katholische Wahrheiten hätten ein Verfallsdatum. So kann man sich täuschen!
    1953 haben nämlich die römisch-katholischen Bischöfe Deutschlands (wie man weiss die absoluten Experten auf den Gebieten Ehe, Familie und natürlich auch Sexualität!) in einem gemeinsamen!!! Hirtenbrief (so etwas passiert gemeinsam nur, bei Themen die der katholischen Kirche extrem wichtig sind, wie eben Ehe und Familie!) ein für allemal klar gemacht, wer in der Familie den absoluten Oberbefehl hat, nämlich der Ehemann und er ganz alleine! und wer die Befehlsempfänger sind, die dem Mann zu absoluten Gehorsam verpflichtet sind, nämlich die Frau und die Kinder.

    Nun aber zum wichtigen Zitat aus diesem Hirtenbrief:

    „Wer grundsätzlich die Verantwortung des Mannes und Vaters als Haupt der Ehefrau und der Familie leugnet, stellt sich in Gegensatz zum Evangelium und zur Lehre der Kirche… Die Lehre selbst aber, um die es hier geht, ist in Gottes Wort klar bezeugt. Wer sie leugnet, verkennt und verkehrt die hohe Berufung und Verantwortung des Mannes und Vaters, dem zum Dienst der Liebe an Frau und Kindern eine Leitungsgewalt übertragen ist… Das gilt für jede Ehe…“ Hirtenwort der deutschen Erzbischöfe und Bischöfe zur Neuordnung des Ehe- und Familienrechtes vom 30.1.1953, in: Kirchlicher Amtsanzeiger für die Diözese Trier, 97, 1953, 41-44, 42, 43,“

    Leider hat der Gesetzgeber dann völlig falsch reagiert und dem Mann diese Befehlsgewalt im zivilen Bereich aberkannt. Ja die Frauen durften später sogar Bankkonten ohne die Erlaubnis des Ehemannes eröffnen und dirften Arbeitsverträge abschliessen, ohne den Mann um Erlaubnis bitten zu müssen. Diese Gesetzgebung hat das ganze Elend von Ehe und Familie und den Rückgang der Geburtenzahlen hinunter auf ein volksvernichtendes Mass im eigentlichen begründet und verursacht. Es wird Zeit, dass sich die Männer die Hoheit mindestens über die Familien zurück holen!

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  4. Hallo Familie Hammond
    Bin „zufällig“ auf eure Seite gestoßen und seehr bewegt!
    Eure Geschichte ist sehr ähnlich mit unserer. Nur dass wir noch nicht so weit sind!
    Wir haben mehrere Jahre mit dem Gedanken gespielt nach Augsburg ins Gebetshaus zu gehen und dort eben voll ein zu steigen, aber irgendwie fanden wir kein passendes Haus/ Wohnung usw. Es war nicht ganz klar was wir tun sollen. Wir haben mehrfach von betenden Leuten gesagt bekommen dass wir hier bleiben sollen und „Aufbauen“ helfen sollen?!? Ja und so sind wir immer noch hier bei ULM und haben uns jetzt seit einem 1/2 Jahr ins dortige Gebetshaus (Lighthouse) integriert. Ich glaube dass ist der Weg für uns. Aber es ist erst im Aufbau und viele Dinge die in Augsburg schon fertig sind sind hier erst in der Anfangsphase.
    So bin ich immer hin und her gerissen mir einen Nebenjob (als Mutter von 3 Kindern) zu suchen, weil das Gehalt meines Mannes einfach nicht ausreicht. Oder eben stark zu bleiben und zu sagen : Die Zeit die ich habe nutze ich für Gott und verbringe ich im Lighthouse.
    Ich weiß es ist nicht mit eurer Situation vergleichbar, aber für mich doch immer wieder sehr schwer.
    Wir haben einfach Finanzielle Nöte brauchen genau wie ihr dringen ein großes Auto und 1000 Dinge in Garten und Hof die wir einfach nicht finanzieren können.
    Das Ziel ist nach wie vor von uns beiden voll ins Gebet einzusteigen, aber wenn es jetzt schon nur bei mir so schwierig ist????
    Ich bin oft mutlos! Und habe sehr viele Ängste!
    In Ulm ist das Haus jetzt erst 2 Tage in der Woche geöffnet und Finanziell läuft noch kaum was auf Spendenbasis.
    Aber ich bin sicher dass das alles wird!!!!!! Ich sehe Gottes Plan in Allem!
    Da heißt es WARTEN und Ängste überwinden!!!!

    Auf jeden Fall was ich sagen wollte hat mir der Vortrag „Risk is right“ sehr gut getan!
    Vielen DANK!!!!
    Schön dass wir Einblicke bekommen haben in eure Familie und wie ihr kämpft und belohnt werdet! Es ist wirklich eine Ermutigung für uns!!!!
    Wir beten für euch und eure Anliegen!!!

    Seid gesegnet!!!

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    • Liebe Diana, danke für deinen Kommentar! Ich freue mich so, dass wir eine Ermutigung für dich/euch sein dürfen. Es ist definitiv kein einfacher Weg, aber der Herr ist treu. Diesen Mangel zu haben, ist oft schwer auszuhalten, vor allem weil wir ja die Zusage haben, dass wir alles bekommen werden, was wir brauchen, wenn wir zuerst nach Gottes Reich trachten. Da stellen wir uns immer wieder drauf. Der Feind versucht da ja voll zu entmutigen und abzulenken. Aber wenn wir unseren Blick immer wieder auf Jesus richten, wird es gut werden und man hält das alles dann auch leichter aus. Er ist es einfach wert!! =) Und so wünsche ich dir und deiner Familie neuen ‚Schwung‘, neue Hoffnung, neue Zuversicht. Der Herr ist mit euch und er freut sich über euer Opfer und eure Hingabe. Er wird euch zur rechten Zeit erhöhen (1. Petrus 5,6). Von Herzen! Deine Inka

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