Im Schatten seiner Flügel

Unser Gott ist ein Gott, der Wunder tut. Der auf übernatürliche Weise in unser Dasein kommen kann. Manchmal öffnen sich unsere Augen für die unsichtbare Welt um uns herum.

Wir dürfen das in der letzten Zeit erleben.

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Ich habe einmal gehört, dass in der Bethel Church in Redding, Kalifornien einfach so Federn von der Zimmerdecke fielen. Die ganzen Luftschächte wurden auseinander genommen, weil man gedacht hatte, es würden Vögel dort nisten. Aber es wurden keine Vögel gefunden und schließlich fand man sich damit ab, dass hier ein übernatürliches Phänomen passierte und Gott sich so manifestierte. Dass das in Form von Federn war, ist überhaupt nicht abwegig, benutzt die Bibel doch öfters das Bild, dass wir im Schutz von Gottes Flügeln sind.

‚Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel.‚ Psalm 17,8

‚Lass mich wohnen in deinen Zelten ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen.‘ Psalm 61,5

‚Der Herr, der Gott Israels, unter dessen Flügeln du Zuflucht gesucht hast, soll dir das vergelten und dich reich belohnen.‘ Rut 2,12

Mich hat das mit den Federn fasziniert. Ich liebe es, wenn Gottes Reich in unsere Welt hereinbricht und wir einen kleinen Einblick in die Realität der unsichtbaren Welt bekommen! Wenn unerklärliche Dinge passieren und wir einfach voller Staunen anerkennen müssen, dass Gott gewaltig und groß ist.

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Und so habe ich angefangen zu beten, dass Gott sich auch auf diese Weise uns als Familie zeigt. Im letzten Winter haben wir tatsächlich schneeweiße, flauschige Federn im Garten gefunden. Dann längere Zeit nur vereinzelt ein paar Federn. Und nun seit ein paar Tagen ist unser Garten regelrecht übersät mit Federn! Wir kommen gar nicht hinterher mit dem Einsammeln! Es ist eine Freude diese kleinen, sauberen, teilweise blütenweiße Federn zu betrachten. Mittlerweile ist schon eine kleine Schüssel voll und die Zartheit und Sanftheit von so vielen Federn zeichnet uns ein neues Bild von Gottes Güte und Liebe. Er umgibt uns mit so viel Weichheit, so viel Geborgenheit…

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Wir sind mittlerweile fest davon überzeugt, dass diese Federn Zeichen des Himmels sind. Genau wie in Redding haben wir erstmal alles abgesucht nach Nestern, haben den Himmel beobachtet und auf Vögel gewartet, aber nichts entdeckt. Interessant ist, dass die Federn praktisch in einer Spur um unser Haus herum liegen und immer zur gleichen Tageszeit entdeckt werden. Wenn wir sie aufsammeln, dann fliegen diese kleinen, leichten Federn beim kleinsten Windstoß uns wieder aus der Hand – es ist kaum zu erklären, wie sie immer wieder bei uns im Garten und noch dazu in dieser Anordnung landen.

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Ich persönlich gehe gerade durch eine sehr herausfordernde Zeit, die mir viel Kraft und Mut abverlangt. Jesus weiß, dass dieses liebevolle Zeichen mit den Federn, genau die Botschaft ist, die mein Herz gerade braucht.

Und diese Federn machen Sehnsucht auf mehr. Mehr übernatürliche Begegnungen mit Jesus, mehr Einblick in Sein Reich, mehr von Ihm….immer mehr von Ihm. Je mehr wir von seiner Güte schmecken und sehen, desto mehr wollen wir uns in ihm verlieren.

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Foto Credits: Inka Hammond

 

 

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4 Gedanken zu „Im Schatten seiner Flügel

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